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In 7 Etappen zum Kirchentag gepilgert

(30.07.2014) Eine Zeit der Besinnung und der Vorbereitung auf den Internationalen Kirchentag (IKT) – das war das Ziel, das sich die befreundeten IKT-Teilnehmer für ihre Pilgerreise nach München gesetzt hatten. Und Zeit füreinander zu haben… was einem sonst nicht so leicht gelingt.

Und so machten sich die Freunde auf den Weg – schon lange bevor die Reise begann. Mit großer Vorfreude wurden die Route festgelegt, die Übernachtungsquartiere reserviert, Wanderschuhe auf Vordermann gebracht… und dann ging es los: Von Geislingen über Niederstotzingen nach Remshart, Violau und Neusäß, bis nach Steinach und Fürstenfeldbruck. Der Weg am letzten Tag führte dann von Fürstenfeldbruck aus direkt auf das Kirchentagsgelände – dem Olympiapark in München.

Bestes Wetter und gute Stimmung innerhalb der Wandergruppe machten den Kopf mit jedem weiteren Tag freier und die Freude auf den Kirchentag größer. Während ihrer Reise wurden die Wanderer nicht nur einmal nach dem Ziel ihres Weges gefragt, was sie gerne dazu nutzten, den Fragenden von dem bevorstehenden Kirchentag und dem neuapostolischen Glauben zu berichten.

Nach den sieben Tagen auf Wanderschaft folgte für die Gruppe dann ein grandioses Erleben in der Gemeinschaft von Gläubigen auf dem Kirchentag. „Eine Woche mit grandiosem Höhepunkt verging sehr schnell, aber die einmaligen Erinnerungen bleiben haften“, so das Fazit.

Interview mit Apostel Hans-Jürgen Bauer

(24.07.2014) Über zwei Jahre lang leitete Apostel Hans-Jürgen Bauer (56) aus Ulm (Gebietskirche Süddeutschland) die 10-köpfige Planungsgruppe für den ersten Internationalen Kirchentag (IKT). Über sein Fazit zur Veranstaltung, die organisatorische Herangehensweise und seine ganz persönlichen Erlebnisse auf dem IKT berichtet er in einem Interview mit der Redaktion.

Direkt zum Interview

UF spezial zum Internationalen Kirchentag

(21.07.2014) „Ein Glaube - ein Fest“ heißt die vierte und aktuellste Ausgabe der „UF spezial“, ein Produkt des Verlags Friedrich Bischoff. Sie widmet sich ganz dem ersten Internationalen Kirchentag (IKT), der am Pfingstwochenende 2014 im Olympiapark München stattgefunden hat. Das Sonderheft bietet reich bebildert und detailliert beschrieben Informationen und Eindrücke: Streifzüge über das Veranstaltungsgelände, die Podiumsdiskussion mit Stammapostel Jean-Luc Schneider und ein Blick hinter die Kulissen dieser Großveranstaltung. Das 32 Seiten starke Themenmagazin kostet 6,90 Euro und ist ab sofort direkt beim Bischoff-Verlag erhältlich und kann bestellt werden telefonisch unter +49 69 2696-240 oder online.

Hinter den Kulissen – Ehrenamt auf höchstem Niveau

(16.07.2014) 850.000 m² Olympiapark, über 200 Veranstaltungen, Workshops, Vorführungen, Mitmach-Projekte, Betreuungsangebote und 43 Ausstellungen, rund 47.000 Besucher und nicht zuletzt ein weltweit übertragener Gottesdienst an Pfingsten. All das machte den ersten Internationalen Kirchentag (IKT) am Pfingstwochenende 2014 aus. Wie lässt sich ein Ereignis dieser Dimension verwirklichen?

Diese Herausforderung war nur mit einem statistisch kaum erfassbaren Heer an freiwilligen Helferinnen und Helfern zu leisten. Allein in den Bereichen Sicherheit und Ordnung, Veranstaltungsorganisation, Logistik, Sanitäts- und Betreuungsdienst engagierten sich ein paar Tausend Kirchenmitglieder während der Veranstaltungstage ehrenamtlich. Weitaus größer war die Zahl derer, die Anmeldungen in den Kirchengemeinden erfassten, Ausstellungen vorbereiteten und beaufsichtigten, Kinder betreuten, Workshops abhielten, Vorträge, Filme und musikalische Höhepunkte präsentierten und nicht zuletzt dafür sorgten, dass tausenden Besuchern eine Hostie im Rahmen der Abendmahlsfeier im Gottesdienst gereicht werden konnte.

Sie alle stehen für eine aktive Teilnahme an ihrem Kirchentag. Sie konnten und wollten nicht nur „An-“ oder „Mitnehmen“, sondern tatkräftig unterstützen. Jeder IKT-Besucher hat – wenn auch unbemerkt – von der Arbeit der vielen Helfer im Hintergrund profitiert. "Es ist mir ein Herzensbedürfnis, euch sehr herzlich zu danken, dass ihr durch euren Einsatz dazu beigetragen habt, dass der IKT 2014 stattfinden konnte und wir miteinander ein so schönes Glaubensfest erleben durften. [...] Euer Engagement war großartig!", so Bezirksapostel Michael Ehrich, der Schirmherr des IKT, in einem Dankbrief an alle ehrenamtlichen Helfern. Diesem Dank schließt sich auch die gesamte IKT-Redaktion an. Auch wenn wir nur ein persönliches Erleben eines Redaktionsmitarbeiters hier schildern können, so soll es die Tätigkeiten aller ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer würdigen:

„Es ist Samstagnachmittag gegen 14:00 Uhr, das Thermometer zeigt ungefähr 31 Grad. An der Ausgabestelle des Biergartens steht eine Schlange, die die Entgegennahme eines Getränks oder einer Wurst frühestens in einer halben Stunde erwarten lässt. Gleich daneben steht ein Verpflegungszelt, die Warteschlange ist ebenso lang und das Klima im Zelt hat sich den äußeren Gegebenheiten weitgehend angepasst.

Am Eingang und mitten im Zelt stehen ungefähr sechs bis acht Damen in grün-gelben Neon-Westen mit der Aufschrift ‚Catering‘. Sie stehen dort bereits seit 11:00 Uhr und sorgen dafür, dass aus einer sehr großen Schlange viele kleinere werden, indem sie Wartende auf die Kassen verteilen. Dabei achten sie auch auf Personen mit dem Helferausweis. So stand ich nun am hinteren Ende einer der Schlangen, als mich eine aufmerksame Mitarbeiterin nach vorne bat und die Dame hinter der Kasse anwies: ‚Der Herr muss vordinglich behandelt werden, er ist im Dienst!‘ Sofort wurde ich bedient. So eine großartige Aufmerksamkeit hatte ich nicht erwartet und war überglücklich darüber, dieses Engagement erleben zu dürfen.“

Der Stand „TrauerSeelsorge“ auf dem Internationalen Kirchentag - ein Ausstellerbericht

(09.07.2014) Auf dem knapp 30 qm großen Informationsstand „TrauerSeelsorge“ im Zelt vor der Werner-von-Linde-Halle wurde ein durchaus lebhafter Stand präsentiert. Viele Facetten rund um das Thema „Tod und Trauern“ wurden präsentiert: Eine Ecke wurde den Sternenkindern gewidmet, eine Wand der TrauerSeelsorge für Kinder und Jugendliche, es gab Regale mit einer Vielzahl an Fachbüchern und eine Ecke, in der man Informationen über die Ausbildung zum Trauerbegleiter erhalten konnte. Selbst auf dem großen Konferenztisch in der Mitte des Standes waren ansprechende Motto-Postkarten zu finden, sowie ein Schiff, welches einen Scherbenhaufen beinhaltete. Diese Scherben konnten von den Besuchern mit einem wasserfesten Stift beschriftet werden und symbolisierten die zerbrochenen Träume und die nicht fertig gewordenen Aufgaben im Leben eines Einzelnen. Es wurden Patchwork-Erinnerungsdecken vorgestellt und eine Kofferausstellung. Die Koffer sollten zum Nachdenken anreizen – „Was nimmst DU auf Deiner Reise am Ende des Lebens mit?“

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