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Workshop: „Fischzug“ – Im Netz der Liebe Gottes hängen bleiben

(07.06.2014) Am Samstagmittag zeigte Bischof Pascal Strobel, Gebietskirche Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland, den ca. 45 interessierten Workshopteilnehmer/-innen in der Event-Area auf, wie im Hinblick auf den christlichen Sendungsauftrag in der heutigen Zeit ein Glaubensgespräch geführt werden kann. Den Impuls zu diesem in deutscher und französischer Sprache stattfindenden Workshop gab die ebenfalls mitwirkende Bärbel Meyer (Kirchenbezirk Trier), die schon zahlreiche Gäste zum Gottesdienstbesuch animieren konnte.

Der Name „Fischzug“ bezieht sich auf das Netz der Gnade und Liebe Gottes, in dem Menschen hängenbleiben sollen. Um dies zu ermöglichen, sollen auch neuapostolische Christen Verantwortung übernehmen, Glaubensgespräche führen und auf diese Weise ihren Glauben weitergeben. Der Referent führte dabei vor Augen, dass dies auch viel Wert für die Bekennenden selbst hat. Wichtig ist jedoch, dass auch darüber gesprochen wird, wenn man aus dem Glauben heraus gehandelt hat.

Wie dies im täglichen Leben gelebt werden kann und dieser „Fischzug“ stattfindet, stellt der Vortragende als „Grundsatzprogramm“ vor:

  • Gebet
  • Gelegenheiten suchen
  • Glaube und Kirche thematisieren
  • Gott allein kann Glauben bewirken

Bekennende neuapostolische Christen sollen besonders auf  innere Impulse hören und ihren eigenen Glauben anderen Menschen langsam und Stück für Stück näherbringen, ganz nach dem Grundsatz: „Bevor du sagst, was du glaubst, sag was du fühlst“. So sei das Ziel der Glaubensgespräche, die Herzen andere Menschen Gott näher zu führen.