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Begrüßungspakete ausgeliefert – Armband, Guide und Schal für alle Teilnehmer

(30.04.2014) Endlich ist es soweit – die Begrüßungspakete für den Kirchentag werden ausgeliefert! In wenigen Wochen findet der erste Internationale Kirchentag (IKT) in München statt und alle, die bereits ihre Tickets gekauft haben, erhalten in den kommenden Tagen ihr Begrüßungspaket.

Die Gemeindebeauftragten, die auch für die Bestellung der IKT-Tickets über die Gemeinde zuständig waren, erhalten die Sammelpakete für alle Teilnehmer einer Kirchengemeinde in diesen Tagen und sind dazu aufgefordert, sie an die Teilnehmer zu verteilen.

Jeder IKT-Teilnehmer erhält aus diesem Paket dann sein „persönliches“ Begrüßungspaket, bestehend aus dem IKT- Armband als Zugangsberechtigung zu allen Veranstaltungen, dem Programmheft („IKT-Guide“) mit dem vollständigen Kirchentagsprogramm und als Begrüßungsgeschenk den IKT-Schal.

Das IKT-Armband berechtigt zum Zugang zu allen Veranstaltungsorten und muss deshalb im jeweiligen Gültigkeitszeitraum gut sichtbar am Handgelenk getragen werden; das Nicht-Tragen führt aufgrund der Sicherheitsauflagen dazu, dass kein Einlass gewährt werden kann. Einmal variabel verstellbar in der Weite kann es nach dem Festmachen am Handgelenk nicht mehr in der Größe verändert werden. Die verschiedenen Farben der Armbänder stellen dar, welche Ticketart bestellt wurde: 1-Tages-Ticket für Freitag (grünes Armband), 1-Tages-Ticket für Samstag (orangenes Armband), 2-Tages-Ticket für Freitag und Samstag (blaues Armband).

 
 

Willkommen! Welcome! Bienvenue!

(24.04.2014) Auf dem Internationalen Kirchentag (IKT) werden Gäste aus der ganzen Welt erwartet. Entsprechend groß sind die Anforderungen im Bereich Dolmetschen, um das vielfältige Programm allen Besuchern sprachlich zu erschließen.

Ein eigens zusammengestelltes Dolmetscher-Team wird am Freitag und Samstag jeweils mehr als sechzehn Stunden lang an drei Orten parallel im Einsatz sein: Alle Veranstaltungen in der Olympiahalle, in der Kleinen Olympiahalle und im Obergeschoss der Event-Arena werden von den Dolmetschern simultan (zeitgleich) vom Deutschen ins Englische und Französische übersetzt. Zusätzlich auch die Eröffnungsfeier im Olympiastadion am Freitagabend und das Konzert am Samstagabend. Dazu muss ein Schichtdienst eingerichtet werden, denn nach knapp einer Stunde braucht jeder Dolmetscher eine Pause.

Der Gottesdienst am Sonntagmorgen wird konsekutiv (Satz für Satz) direkt am Altar in die englische Sprache übersetzt. Eine simultane Übersetzung findet in die Sprachen Albanisch, Arabisch, Armenisch, Bulgarisch, Estnisch, Französisch, Georgisch, Italienisch, Kroatisch, Litauisch, Norwegisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch und Vietnamesisch statt. Diese Aufgabe wird aber vom Dolmetscher-Team in Frankfurt übernommen, das stets bei Gottesdienst-Übertragungen zum Einsatz kommt. Eine Auswahl dieser Sprachen wird dann per Kabel von Frankfurt nach München direkt übertragen und auf die Funk-Kopfhörer der fremdsprachigen IKT-Teilnehmer eingespielt.

Funk-Kopfhörer für alle Übersetzungen können an den Veranstaltungsorten gegen eine Pfandgebühr von 20 Euro ausgeliehen werden. Selbstverständlich werden der Gottesdienst und viele Veranstaltungen auch gebärdensprachlich übersetzt. Eine Übersicht dazu bieten ab Anfang Mai 2014 die IKT-Webseite und während des IKT zusätzliche Flyer.

Senioren aufgepasst! Freudenfest ohne Grenzen

(17.04.2014) Weite Wege auf dem IKT? Weit gefehlt. Die Organisatoren des Internationalen Kirchentags (IKT) haben alles dafür getan, damit jede Altersgruppe im Olympiapark ein Freudenfest feiern kann. Im Gespräch mit der Veranstaltungsleitung erfährt die IKT-Redaktion, wie Gäste, die einen Gang zurückschalten müssen oder möchten, in die Mitte genommen werden.


Viele Senioren sind schlecht zu Fuß und eine kleine Treppe ein großes Hindernis. Warum sollten sie dennoch kommen?
Aus zwei guten Gründen. Erstens: Wir haben einen kostenlosen Shuttle-Service mit drei Linien im Olympiapark eingerichtet, die im 10-Minuten bzw. 20-Minuten-Takt verkehren und die Gäste zu den Veranstaltungsorten bringen. Zweitens: Alle Veranstaltungsorte sind grundsätzlich barrierefrei, also ohne Treppen erreichbar.

Gilt das auch für das riesige Olympiastadion und den Gottesdienst am Sonntagmorgen?
Selbstverständlich. Mobilitätseingeschränkte Teilnehmer finden in der Arena, der Innenfläche des Stadions, ausreichend Platz. Über das „Kleine Marathontor“ ist die Arena problemlos erreichbar. Außerdem ist der Abendmahls-Service so organisiert, dass die zu bewältigende Wegstrecke für alle Teilnehmer maximal fünfzig Meter beträgt.


Und wenn ich ein Hörgerät brauche?

Hörgeräte oder Kopfhörer für hörgeschädigte IKT-Besucher können leider nicht zur Verfügung gestellt werden. Auch gibt es keine induktiven Höranlagen, wie wir sie vom Gottesdienst in der Gemeinde kennen, deshalb diese Hörgeräte bitte nicht mitbringen. Aber keine Angst: Die Beschallung ist auf hohe Sprachverständlichkeit und gute Musikwiedergabe ausgelegt. Gutes Hören sollte kein Problem sein.


Wie sieht es mit Rollatoren aus?
Wer einen Rollator braucht, sollte ihn mitbringen. Mitarbeiter/-innen des Ordnungsdienstes (erkennbar an den blauen Westen) helfen, den Rollator während einer Veranstaltung abzustellen. Zum Leihen stehen Rollatoren und Rollstühle im Servicezentrum in der Olympiahalle BusinessArea in begrenzter Zahl gegen eine Pfandgebühr von 20 Euro zur Verfügung.


Wo kann ich mich ausruhen, wenn ich eine Pause einlegen muss?
Die Tribüne des Stadions bietet viele Sitzmöglichkeiten zum Ausruhen, ist überdacht und schattig. Weitere Sitzmöglichkeiten gibt es in den zahlreichen Restaurants und Catering-Bereichen. Außerdem stehen für alle IKT-Teilnehmer zwei Ruhezonen zur Verfügung: im Zelt auf dem Kiesplatz der Kleinen Olympiahalle und im Erdgeschoss der Event-Arena. Für Menschen mit Behinderung gibt es zusätzlich Ruheräume im Servicezentrum in der Olympiahalle BusinessArea und im Servicestützpunkt in der Werner-von-Linde-Halle. Diese sind sogar mit Betten ausgestattet.

 

 

Finde ich immer eine helfende Hand?
Aber sicher. Überall auf dem Veranstaltungsgelände sind NAK-Betreuer (in gelben Westen) und Sanitäter (in orangenen Westen) zu finden, die bei Problemen und Fragen gerne weiterhelfen. Der IKT-Guide informiert umfassend zu allen Themen und gibt viele weitere Tipps. Deshalb unsere Empfehlung: Sich bereits zu Hause eine Stunde Zeit nehmen und den IKT-Guide lesen.

Vielen Dank für das Interview!

Abendkonzert zum Pfingstfest

(17.04.2014) Gemeinsam ein Konzert unter Münchens Abendhimmel erleben – das wird einer der Höhepunkte auf dem Internationalen Kirchentag am Pfingstwochenende 2014 im Olympiapark München sein. Unter dem Motto „Das Reich Gottes ist Friede und Freude im Heiligen Geist“ wird ein abwechslungsreiches Programm angeboten, bei dem für jeden etwas dabei sein wird. Die über 50.000 Zuhörer können sich auf Stücke und Werke passend zu den zwei großen Themen Friede und Freude freuen. Mitwirkende des Abendkonzerts sind unter anderem das Ensemble „Vocal Five“ aus Sachsen, ein Männerchor aus Südafrika und die „Junge Philharmonie Süddeutschland“, aber auch gemeinsam gesungene Lieder und Lesungen stehen auf dem Programm.

Einstimmen soll das Konzert am Samstagabend, 7. Juni 2014, um 20:00 Uhr auf den Pfingstgottesdienst, den Stammapostel Jean-Luc Schneider, höchster Geistlicher in der Neuapostolischen Kirche, tags darauf - am Pfingstsonntag – ebenfalls im Olympiastadion durchführen wird. Das Konzert stellt somit eine Überleitung  zwischen den Erlebnissen des Kirchentags und dem Pfingstgottesdienst dar. Vor schöner Kulisse an geschichtsträchtigem Ort wird sicher eine wunderbare und besondere Atmosphäre herrschen, die niemand missen sollte. Jeder, der Teil dieses Konzerts sein möchte, ist dazu herzlich eingeladen!

Jugendangebote für alle!

(17.04.2014) „Irgendwie sind alle älter als ich“ oder „langsam gehöre ich zum alten Eisen“ sind typische Denkmuster der Jugend, zu der laut Definition der Neuapostolischen Kirche die Altersgruppe von 14 bis ca. 30 Jahren gehört. Viele unserer jungen Brüder und Schwestern fühlen sich deshalb der Jugend nicht zugehörig. Vielleicht der falsche Ansatz: Liegt es nicht vielmehr an den Angeboten als am Alter, dass solche Gedanken aufkommen? Als Folge der großen Altersspanne entsteht oft Über- oder Unterforderung und für viele Jugendliche sinkt die Attraktivität kirchlicher Angebote. Um diesen Trend zu stoppen, sollen Kirchentags-Besucher in dem zweistündigen Workshop „Zu alt für die Jugend – zu jung für die Senioren. Was macht Kirche für junge Erwachsene zwischen 20 und 35 attraktiv?“ ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Es gilt der Grundsatz: Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. In diesem Sinne erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam mit Apostel Franz-Wilhelm Otten aus Nordrhein-Westfalen geeignete Angebote und diskutieren, was eine attraktive Gestaltung ausmacht. Alle, die mitmachen, sollten motiviert sein, über die Situation der Jugendarbeit nachzudenken und offen darüber zu diskutieren.

Wann und wo?
Freitag, 6. Juni 2014, 20:00 Uhr und Samstag, 7. Juni 2014, 11:30 Uhr (Event-Arena EG)

Haben Sie Fragen an den Stammapostel?

(10.04.2014) In der Rundfunksendung der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland am 6. April 2014 auf Bayern 2 stand wieder der Internationale Kirchentag (IKT) als Thema auf dem Programm. Dieses Mal ging es um das Motto des IKT und den BM Songcontest, der seinen Abschluss während der IKT-Tage findet.

Außerdem wurde dazu aufgerufen, Fragen einzureichen, die dem geistlichen Oberhaupt der Neuapostolischen Kirche International, Stammapostel Jean-Luc Schneider gestellt werden sollen. Eine Auswahl der eingereichten Fragen wird das Rundfunkteam während des IKT an den Stammapostel richten.

Zusammen mit den Antworten werden diese Fragen in einer der Rundfunksendungen nach dem Kirchentag auf Bayern 2 zu hören sein. Zusätzlich sind sie nach dem offiziellen Sendetermin abrufbar auf der Internetseite der Gebietskirche Süddeutschland und auf dieser Internetseite.

Haben auch Sie eine Frage an den Stammapostel? Was wollten Sie schon immer einmal von ihm wissen? Schicken Sie uns Ihre Frage per E-Mail oder über das Kontaktformular auf dieser Seite.

Die vollständige Rundfunksendung vom 6. April 2014 können Sie hier anhören und herunterladen.

Heute das Gestern für morgen nutzen!

(10.04.2014) Aber was ist, wenn sich niemand mehr erinnert??? Diese Frage stellt das Netzwerk Apostolische Geschichte e.V. während der Veranstaltungstage des ersten Internationalen Kirchentags der Neuapostolischen Kirche (IKT) am Pfingstwochenende im Olympiapark München. Treten Sie ein und erleben Sie in den vier Räumen in der Werner-von Linde-Halle jeweils eine Epoche der Geschichte – von den Katholisch-apostolischen Gemeinden bis hin zur Gegenwart - mit allen Sinnen! Hier ist ein Treffpunkt für Jugend und Senioren, um Fragen zu stellen,  sich miteinander auszutauschen, Erinnerungen aufzufrischen und damit das Motto des Vereins mit Leben zu füllen: Gemeinsam Geschichte erleben

2008 als unabhängige und überkonfessionelle Interessengemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der apostolischen Glaubensgemeinschaften geründet, betreut der gemeinnützige Verein im deutschsprachigen Raum seit mehreren Jahren verschiedene Projekte und Veranstaltungen. Große Bekanntheit erlangte das erste apostolische Internetlexikon, das APWiki (www.apwiki.de), in welchem mittlerweile täglich rund 6.000 Artikel abgerufen werden. Und ein Besuch des Standes beim IKT lohnt sich ebenfalls – für alle Altersgruppen. Geöffnet ist der Stand am Freitag, 6. Juni 2014, und am Samstag, 7. Juni 2014, jeweils von 10:00 bis 22:00 Uhr und am Sonntag, 8. Juni 2014, von 13:00 bis 18:00 Uhr. Herzlich willkommen!

„Meine Gemeinde im Schuhkarton“

(10.04.2014) Hier und dort ist sie schon zu spüren: Kirchentags-Atmosphäre weht bereits durch jene Gemeinden, die sich zur IKT-Aktion „Meine Gemeinde im Schuhkarton“ angemeldet haben. In Vorfreude auf das Zusammentreffen mit Mitgliedern aus anderen Gemeinden wird dort gemeinsam diskutiert oder überlegt - und als Folge daraus gebastelt, getextet, gesungen oder fotografiert, was die Fähigkeiten der Gemeindemitglieder hergeben. Mit gutem Grund: Schließlich eröffnet die Aktion neue Verbindungen zu anderen Gemeinden und bietet auch jenen Gemeindemitgliedern neue Kontakte, die nicht beim Kirchentag dabei sind. Seit kurzem ist die Anmeldung auf der Internetseite dieser Aktion möglich. Nahezu täglich melden sich neue Gemeinden an.

Die Idee ist einfach: Jede Gemeinde, aus der jemand zum Kirchentag reist, darf einen Schuhkarton mit etwas füllen, das sie treffend darstellt oder symbolisiert. Die Kartons werden gesammelt und wie in einer Bibliothek zum Staunen, Stöbern und Entdecken am Stand der Aktion im Umlauf der Olympiahalle ausgestellt. Im übertragenen Sinn stellen diese Kartons so etwas wie Zimmer und Wohnungen der vielen Brüder und Schwestern dar, die durch ihren Glauben Gottes Reich Wirklichkeit werden lassen. Das Kirchentagsmotto „Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch“ wird beim Betrachten spür- und erlebbar.

Alle Gemeinden, die einen Karton zum Kirchentag mitbringen, dürfen sich einen anderen Karton aussuchen und ihn mit in ihre Heimatgemeinde nehmen. Nach dem Erkunden des Inhaltes können die Gemeinden miteinander in Kontakt treten. Ob sich die Mitglieder der Gemeinden besuchen, schreiben oder Treffen der Jugend oder Senioren organisieren, liegt ganz in den Händen derer, die einen Gemeinde-Karton in ihren Händen halten. Am Ende des Ganzen stehen hoffentlich viele interessante Begegnungen und Bewegung in den Gemeinden.

Interessierte Gemeinden können sich noch bis Ende Mai zu dieser Aktion anmelden. Auf der Internetseite stehen alle Informationen und Einzelheiten bereit. Dort kann man auch sehen, welche Gemeinden sich bereits zur Aktion angemeldet haben. Allen Gemeinden, die aktiv werden, bietet der IKT unvergessliche Begegnungen, neue Impulse und erfrischend-belebende Kirchentags-Atmosphäre. Und das schon lange vor Beginn.

Mehr als 250 Veranstaltungen an drei Tagen

(04.04.2014) Über Monate hinweg wurden Programmpunkte gesammelt, ausgewertet, auf Hallen, Zelte, Bühnen und Räume verteilt, Veranstaltungszeiten ausgetüftelt, Rücksprachen mit den Beitragsleistern gehalten und Programmpläne aufgestellt. Nun endlich steht es fest: das Programm für den Internationalen Kirchentag (IKT) vom 6. bis 8. Juni 2014 im Olympiapark München.

Das Programm mit insgesamt 250 Einzel-Veranstaltungen (die zum Teil wiederholt werden) besteht aus Vorträgen, Workshops, Podiumsgesprächen, musikalischen Aktivitäten und vielen weiteren Programmpunkten aus den Themengebieten Besinnung / Ruhe, Gegenwartsfragen, Gemeindeleben, Geschichte, Gesellschaft / Umwelt, Glaube, Information, Mission, Mitmachen / Gestalten, Musik / Unterhaltung, Ökumene / Religionen, Seelsorge und Soziales / Leben mit Behinderung.

Einen Überblick über das gesamte Programm gibt das 304 Seiten starke Programmheft – der IKT-Guide. Er ist aufgeteilt in mehrere Kapitel: Zum einen wird das Programm zeitlich sortiert mit detaillierten Angaben vorgestellt. Zum anderen geben tabellarische Kapitel – sortiert nach Veranstaltungsort und Thema – eine hervorragende Orientierung.

Nach der Sammlung und Redaktion des Materials, der grafischen Gestaltung sowie den Übersetzungen ins Englische und Französische erfolgten drei Korrekturdurchgänge, bis der Guide druckfertig gestellt werden konnte. Er wird nun in einer Kölner Druckerei fertiggestellt. Elektronisch verfügbar ist er bereits jetzt in der Rubrik Programm.
 
„Natürlich war sehr viel kleinteilige Arbeit und Konzentration notwendig, bis der Guide fertiggestellt werden konnte, aber wir hatten ein engagiertes Team, das sich hier reingehängt hat – ich freue mich, dass der Guide nun bald an die Teilnehmer ausgehändigt werden kann“, sagt Helmut Polzin, Mitglied der Planungsgruppe IKT und Leiter des Projekts „IKT-Guide“.

Der gedruckte Guide wird allen Teilnehmer, die sich bereits über ihre Kirchengemeinde, per Telefon oder online zum IKT angemeldet haben, Anfang Mai gemeinsam mit dem Begrüßungspaket zugestellt. Neben dem Guide enthält das Begrüßungspaket das IKT-Armband als Zugangsberechtigung zu den Veranstaltungen im Gültigkeitszeitraum (1- oder 2-Tages-Ticket) und ein Begrüßungsgeschenk.

Sich mit dem Programm schon vorab intensiv zu beschäftigen lohnt sich. Denn bei der Vielzahl an Veranstaltungen braucht man einige Zeit, alles durchzulesen und sich zu überlegen, welche Veranstaltungen man besuchen möchte. Die IKT-Redaktion hat den Guide bereits gesichtet und gibt einige Programmtipps; diese sind in der Rubrik Programm veröffentlicht und werden nach und nach ergänzt.

Die Inhalte des IKT-Guide werden nun noch für die IKT-App aufbereitet, die noch im April zum Download angeboten werden soll.

„Welt- und Gottesbild im Wandel“

(03.04.2014) Naturwissenschaft und Technik bestimmen heute intensiv und nachhaltig unser Leben – auch unser Glaubensleben. Während man früher viele Phänomene der Natur oder des Weltgeschehens noch mit dem Willen Gottes erklärte, geben moderne wissenschaftliche Erkenntnisse heute andere Erklärungen.
 
Was noch vor einigen Jahren ein gesellschaftliches Tabuthema war, wird heute offen diskutiert. Das schnell dahingeworfene Wort „Die Welt ist kleiner geworden“ stimmt heute in vielen Bereichen gar nicht mehr - die Welt ist nicht nur durch moderne Verkehrsmittel und verfügbare Geldmittel größer geworden, sondern auch auf den Gebieten des Wissens und der Erfahrung haben sich größere Welten erschlossen.

Ein Vortrag mit dem Dipl. Chemiker Dr. Armin Hoffmann, der im Rahmen des Veranstaltungsprogramm des Internationalen Kirchentag der Neuapostolischen Kirche (IKT) stattfindet, gibt Antworten auf die Fragen: Welchen Einfluss hat dieser Prozess auf unser Gottesbild? Ergeben sich daraus Konsequenzen für unser Handeln?

Wann und wo?

Freitag, 6. Juni 2014, 13:30 Uhr (Olympiahalle)

Taizé-Gesänge, Lesungen und Fürbittgebete

(02.04.2014) Die „Communauté de Taizé“ ist ein internationaler ökumenischer Männerorden, der bereits 1940 unter dem Eindruck des Völkermordens im 2. Weltkrieges in dem gleichnamigen Ort in Frankreich im Département Saòne-Loire gegründet wurde. Dort versammeln sich seit ca. 1949 regelmäßig ökumenische Jugendgruppen aus aller Welt, um in Andacht, mit Gesängen und Fürbitten den Frieden in sich selbst und somit zu einem friedlichen, toleranten Miteinander zu finden.

Auf dem Internationalen Kirchentag der Neuapostolischen Kirche (IKT), der vom 6. bis 8. Juni 2014 im Olympiapark München stattfindet, soll in einer Zeit der Stille und Besinnung, mit den ganz ruhigen Wiederholungsgesängen, mit Bibellesungen und mit Fürbittgebeten dieser Frieden erlebbar werden.

Die Veranstaltung findet in zahlreichen Sprachen statt: mindestens in Deutsch, Englisch, Französisch, und Spanisch – aber gerne auch in weiteren Sprachen der Anwesenden. Ein herzliches Willkommen!

Wann und wo?
Freitag, 6. Juni 2014, 20:00 Uhr (Event-Arena Ruheraum 2)
Samstag, 7. Juni 2014, 12:00 Uhr (Zelt Kiesplatz Kleine Olympiahalle)

Wenn die Rede im Stehen sitzen muss...

(01.04.2014) Sie kennen das: Sie beherrschen das Thema Ihrer Rede wie keiner der Zuhörer, Sie haben sich bestens vorbereitet, Sie haben möglicherweise Ihren Vortrag durch visuelle Hilfsmittel ergänzt – und trotzdem: Sie spüren schon nach wenigen Worten, „ich komme nicht rüber“. Ihre Tischrede zur Hochzeit, der Vortrag bei Außendiensttagung, die Wortmeldung bei der Elternversammlung in der Schule oder der Versuch, die Mitglieder des Gemeindechores für einen Ausflug zu begeistern...

Ein Vortrag mit Kommunikationstrainer Oliver Groß im Veranstaltungsprogramm des Internationalen Kirchentags der Neuapostolischen Kirche (IKT), zeigt anschaulich, praxisorientiert und mit einem Augenzwinkern, wie Sie Ihre persönlichkeitsgeprägte Rhetorik noch besser einsetzen können, wie Sie Lampenfieber „in den Griff“ bekommen und dabei authentisch bleiben und wie Sie Ihre Zuhörer gewinnen und faszinieren.
 
Wann und wo?
Samstag, 7. Juni 2014, 17:45 Uhr (Event-Arena OG)

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